27.12.2005 | Bericht zum ersten Advents-Aikido |
30.11.2005 | Landeslehrgang am 29./30.10.2005 mit Erhard Altenbrandt, 8. DAN Aikido |
12.07.2005 | Frischgebackene Gelbgurte in der Kinder- und Jugendgruppe |
26.06.2005 | Kanutour |
19.06.2005 | Bundeslehrgang mit Rolf Brand, 8. DAN Aikido |
11.05.2005 | Neuauflage "Aikido - Lehren und Techniken des harmonischen Weges" von Rolf Brand |
03.05.2005 | Weitere Prüfung in der AIKIDO-Kinder- und Jugendgruppe |
26.04.2005 | Erste Prüfungen in der AIKIDO-Kinder- und Jugendgruppe |
22.04.2005 | Gelbgurt für Steffi Donner und Ralf Müller-Bader |
17.02.2005 | Danvorbereitungslehrgang am 29./30. Januar 2005 |
Bericht zum ersten Advents-Aikido
Die Aikido- Gruppe Musberg hat das große Glück, einige sehr aktive Aikidoka in ihrer Mitte zu haben. Diese Unerschrockenen riefen ein Advents- oder Weihnachtsaikido ins Leben, das am Sonntag, den 18. Dezember in unserem Dojo stattfand.
Ein gemeinsames Training mit unseren Kindern/ und Jugendlichen auf der Matte, war eigentlich unser aller Wunsch. Von 10.00- 12.00 Uhr zeigte Meisterin ISI Morgenstern 3. Dan Aikido, nach der Aufwärmgymnastik, einige unübliche Ausweichformen mit und ohne Stab, die den Schülergraden einiges abverlangte.
Allen hat es wieder gefallen, auch den vielen Eltern und Geschwister, Freunde, die interessiert zuschauten und nachher zum Glühwein für die Großen und die Kids zum Kinderpunsch eingeladen waren. Leckere Salate, Soßen, Saitenwürstle und Baquettes wurden in die vielen Bäuchlein gestopft, damit die Kräfte zum Hinterhertollen auf der ausgelegten Tatami nicht ausgingen. War das doch mal der Fall, sorgten die tollen Kuchen, Torten und versch. Süßes noch mal zum Durchhalten.
Insgesamt gesehen, war das ein gelungenes Aikido- Adventsfest, das erst nachmittags zu Ende ging. Den Planern und den vielen Helfern sei nochmals gedankt und ich meine, das war nicht das letzte Advents Aikido.
Bericht: ISI Morgenstern
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Landeslehrgang am 29./30.10.2005 mit Erhard Altenbrandt, 8. DAN Aikido
Beinahe 60 Teilnehmer fanden den Weg zum nun schon zum 3. Mal stattfindenden Landeslehrgang der Aikido-Gruppe des TSV Musberg. Dieser wurde dbei erstmals unter der Leitung von Meister Erhard Altenbrandt (8. Dan) ausgerichtet. Die weiteste Anreise hatten dabei 4 Teilnehmer aus
Slowenien, welche selbst die weite Anfahrt nicht scheuten, um unter Meister Erhard trainieren zu können.
Dank den 240 ausgelegten Matten fanden zur ersten Trainingseinheit am Samstag dennoch alle 57 Aikidoka, wenn auch ein wenig beengt, ausreichend
Platz zum trainieren. Neben verschiedenen platzsparenden Bodentechniken stand schließlich Shiho-nage auf dem Programm, was angesichts des Angriffes mit dem Stab für einige ungläubige Blicke und Verwirrungen der unteren Schülergrade führte. Meister Erhard verstand es dabei wie immer vortrefflich, gerade auch die unteren Schülergrad in den noch fremden Techniken anzuleiten. Nach dem Abschluss dieser ersten Trainingseinheit
fanden sich ein Teil der Aikidoka im Nebenzimmer des Hirschgrabens ein, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen und sich für den Sonntag zu stärken.
Frisch gestärkt und angesichts der Zeitumstellung auch wirklich wach, wurde der Lehrgang am Sonntag fortgesetzt.
Im Zuge des Aufwärmtrainings achte Erhard Altenbrand einen kleinen Ausflug in T?ai Chi und Qigong. Das ?Stehen wie ein Baum? erwies sich dabei als durchaus anstrengende, aber dennoch wohltuende Übung. Die Verknüpfungen der Prinzipien von Irimi und Tenkan aus der Kata zum 4. Dan standen an diesem Sonntag auf dem Programm. Die durchaus komplexeren Ausweichformen und Übergänge in Verbindungen mit den Grundtechniken, waren dabei für alle Aikidoka eine Herausforderung. Die Trainingseinheit wurde wie am Vortag mit Irimi Nage aus einem Stoßangriff mit dem Stab schließlich noch versüßt.
Nachdem Meister Erhard unter anhaltendem Beifall verabschiedet und noch mit einem kleinen Geschenk belohnt wurde, hatten alle Aikidoka die Möglichkeit sich bei Würstchen, Kuchen und anderen Leckereien, welche von den Mitgliedern der Aikido-Gruppe des TSV Musberg vorbereitet wurden, für die Heimfahrt zu stärken.
Bericht: Bernhard Tränkle
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Frischgebackene Gelbgurte in der Kinder- und Jugendgruppe
Am Dienstag, den 12.7. 2005 konnten die nächsten 10 Aikidoschüler und -schülerinnen ihre Prüfung vom 6. Kyu (Weißgurt )
auf den angestrebten 5.Kyu (Gelbgurt ) mit durchweg gutem Erfolg ablegen. Nach einer kurzen ermutigenden Ansprache durch Prüferin Isi Morgenstern begann die Prüfung. Ein paar Kinder waren doch sehr nervös, aber nach den verschiedenen Sabaki, dies sind wichtige Ausweichbewegungen, und der Rückwärts /Vorwärtsrolle legten die Kinder richtig los. Alle Prüflinge mit ihren Partnern mussten die gleichen Ausführungen von Wurf- und Bodentechniken aus fünf verschiedenen Haltegriffen aus dem Stand zeigen, jeweils rechts und links
und immer eine positive (irimi) und negative (tenkan) Ausführung.Auch diese große Kinderschar konnte überaus stolz und unter dem Beifall der vielen Zuschauer ihren ersten Aikidopass mit Urkunde und herzlichen
Glückwünschen zu dieser Leistung in Empfang nehmen:
Julian
Lisa
Paul
Kristin
Theresa
Frederic
Philipp
Alisa
Patrick
Nathalie
Herzlichen Glückwunsch von uns allen! Ein erster wichtiger Meilenstein auf dem Weg ist geschafft. Regelmäßiges Trainieren wie bisher ist die beste Vorraussetzung für das persönliche Vorwärtskommen.
Einen herzlichen Dank geht an die Trainerin Melanie Cizmadia und den drei Co-Trainern, die den Kids zweimal pro Woche sehr geduldig das notwendige Wissen beibringen, wobei auch Freude, Spaß und Spiele im Training nicht zu kurz kommen.
Bericht: ISI Morgenstern
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Ein grandioser Tag
Nachdem wir im letzten Jahr weder Grillen waren noch einen Ausflug gemacht hatten, mußte dieses Jahr etwas Besonderes her. Wir haben uns für eine gemeinsame Kanutour entschieden. Und damit lagen wir goldrichtig!
Mit drei großen Mannschaftskanus ging es auf den Neckar. Zwei der Kanus wurden im Voyageursstil von unserem Guide Dieter Späth selbst gebaut. Mit solchen Kanus sind die Voyageure zur Pelzhandelszeit in Kanada Jahr für Jahr Tausende Kilometer gepaddelt. Allerdings waren die Kanus damals aus Birkenrinde und die "Berufspaddler" schafften 60 Paddelschläge pro Minute.
Und das bis zu 18 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche!!!
Da wir es nicht ganz so eilig hatten, gingen wir es etwas gemütlicher an. Aber nun der Reihe nach. Wir haben uns alle bei nicht so besonders tollem Wetter in Musberg getroffen. Unsere Stimmung war aber alles andere als trüb, wenn auch noch etwas verschlafen. Von hier aus fuhren wir gemeinsam nach Hessigheim, wo wir die Kanus abluden, alles Wichtige wasserdicht verpackten und uns erstmal mit den "Werkzeugen" für diesen Tag vertraut machten . Nachdem wir dann zwei Autos nach Lauffen (unserem Ziel) gebracht hatten, konnte es endlich losgehen. Die ersten paar Meter auf dem Wasser waren etwas ungewohnt, aber schon nach wenigen Kilometern waren die Teams in den Kanus gut eingespielt und es ging bei inzwischen strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel flott voran. Es hatte auch keiner daran gezweifelt, dass das Wetter noch umschlägt. Man weiß ja: Wenn Engel reisen ... Auf jeden Fall behielt die Meisterin stets den Überblick , damit auch niemand verloren bzw. über Bord ging. Das Umtragen der Schleuse wurde uns dadurch erspart, als man uns durch dieselbige durchschleuste! Ein absolutes Highlight bis dahin und für alle beeindruckend. Ein paar Kilometer weiter war die erste Rast angesagt. An einem Anlegeplatz gab es einen kleinen Snack und alle konnten sich ein wenig ausruhen. Eberhard nutzte die Zeit für ein intensives Sonnenbad. Frisch gestärkt ging's dann weiter, wobei die Schlagzahl aber langsam immer geringer wurde, da die Kräfte schwanden. Es wurde etwas gemütlicher und wir legten unser Augenmerk auf die schöne Neckarlandschaft, die man so eigentlich nicht erwartet hätte! Zu sehen bekamen wir auch Fischreiher, Bussarde, Enten und Schwäne, wobei letztere ihren Jungen die ersten Schwimmstunden erteilten. Also auch etwas für unsere Tierfreunde. Nach 17 km erreichten wir erschöpft aber glücklich Lauffen, unser Ziel. Unterwegs gab es keine kleineren und auch keine größeren Unfälle, alle waren wirklich sehr diszipliniert und sind trocken wieder an Land gegangen. Sofort wurde der Grill angeheizt und die Autos aus Hessigheim per "BusShuttle" zur Anlegestelle geholt. Derweil haben die ersten Mutigen ein Erfrischungsbad genommen, allen voran Felix und Daniel, die zwar ausgepowert waren, aber noch genügend Energie für diverse Sprünge ins Wasser hatten. Nachdem alle Kanus vorschriftsmäßig verpackt wurden, haben wir zünftig gegrillt und die verlorenen Reserven wieder aufgefüllt. Jeder hatte mehr als genügend Grillgut dabei, es wurde kräftig probiert und philosophiert, einfach Spitze! Ein toller Ausklang für einen gelungenen Tag. Gegen 19:00 Uhr begann der große Aufbruch, und wir denken, dass alle nach einem erfüllten Tag zufrieden nach Hause gefahren sind. Alles in allem hatten wir sehr viel Spaß und es bleibt nur zu hoffen, dass der Muskelkater für alle erträglich war, wer keinen hatte ... nun, das glauben wir eigentlich nicht.
Abschließen noch einmal ein herzliches Dankeschön an den Veranstalter Dieter Späth von www.treibholzreisen.de
Text: Stephanie und Michael
Fotos: Stefan und Michael
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Bundeslehrgang mit Rolf Brand, 8. DAN Aikido
Mittlerweile schon zum dritten Mal fand unter der Leitung von Rolf Brand (8. Dan) aus Lübeck ein Bundeslehrgang der Aikido-Union Deutschland in Musberg statt. Ca. 40 Aikidoka vom 3. Kyu bis 4. Dan ließen sich die Möglichkeit unter der Leitung einer der beiden ranghöchsten Meister in Deutschland zu trainieren nicht entgehen und kamen selbst aus Kiel und Hamburg angereist.
Nach der Begrüßung durch Isi Morgenstern begann das auf Grund der großen Hitze doch recht schweißtreibende Training. Rolf Brand unterrichtete am Samstag verschiedenen Grundtechniken und verkettete die Techniken nahtlos miteinander. In zahlreichen einführenden Worten erläuterte er eindrucksvoll die Grundtechniken und baute die Verkettungen Schritt für Schritt weiter aus. Eine beeindruckende Demonstration dieser klassischen Verkettungen zeigten schließlich Gerhard Mai (4.Dan) und Stephan Gronostay (4. Dan). Fast schon spielerisch verketteten sie die Techniken perfekt miteinander, sodass einem schon vom zuschauen der Schweiß auf der Stirn stand.
Nach dem Training trafen sich ein Teil der Teilnehmer zur Stärkung des leiblichen Wohls und zum Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes im Stadionrestaurant und ließen den Abend gemütlich miteinander ausklingen.
Am Sonntag fanden sich alle wieder pünktlich zum Training ein.
Dieser Tag sollte ganz im Zeichen der bewaffneten Angriffe mit dem Stab stehen.
Mit eindrucksvollen Demonstrationen und Schilderungen leitete er dabei die auf der Matte befindlichen Aikidoka an. Die Techniken mit dem Stab stellten vor allen Dingen für die Schülergrade eine große Herausforderung dar und führten oftmals zu ahnungslosen Blicken und Fragen.
Unter großem Applaus aller angereisten Aikidoka beendete Rolf Brand diesen Lehrgang und nahm die erneute Einladung für den nächsten Lehrgang in Musberg dankend an. Nach dem Mattenabbau konnten sich alle Teilnehmer für den weiten Heimweg bei ?Kaffee und Kuchen? sowie ?Wegga und Soidawürschtla? stärken, die von den Mitgliedern der Aikido Gruppe des TSV Musberg im Foyer vorbereitet wurden.
Bericht von Bernhard Tränkle, Aikido-Gruppe im TSV Musberg e.V.
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Neuauflage
Neuauflage "Aikido - Lehren und Techniken des harmonischen Weges" von Rolf Brand
Der Erscheinungstermin ist voraussichtlich Juli 2005.
Nähere Infos gibt es beim Goldmann-Verlag oder auf den Seiten des Aikido-Club Lübecks.
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Weitere Prüfung in der AIKIDO-Kinder- und Jugendgruppe
Noch eine Gelbgurtprüfung fand am 3. Mai statt.
Vor der gesamten zuschauenden Gruppe zeigte Charlotte das vorgegebene Prüfungsprogramm.
Prüferin Melanie Cizmadia, 2. Dan Aikido, war mit den gezeigten Leistungen zufrieden.
Auch Charlotte nochmals herzlichen Glückwunsch!
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Erste Prüfungen in der AIKIDO-Kinder- und Jugendgruppe
Nach über einjähriger intensiver Vorbereitung konnten bereits die ersten 13 Aikidoschülerinnen am 26.04.2005 zur Prüfung vom 6. Kyu (Weißgurt) auf den erstrebten 5. Kyu (Gelbgurt) antreten.
Nachdem die erste Nervosität überwunden war, zeigten diese fast durchweg gute Leistungen bei der Rückwärts-/Vorwärtsrolle, den verschiedenen Sabakis (Ausweichen) und den ersten wichtigen Grundtechniken, jeweils aus fünf verschiedenen Haltegriffen, wobei der Uke (Angreifer) entweder geworfen oder am Boden verhebelt wird.
Herzliche Glückwünsche für Keyvan, Sabrina, Linda, Vincent, Thomas, Simon H., Florian, Karoline, Ines, Sebastian, Andreas R., Andreas S. und Simon S.!
Überaus stolz und unter Beifall der vielen Zuschauer nahmen die Prüflinge ihren ersten Aikidopass mit Urkunde von Prüferin Isi Morgenstern entgegen.
Aus ehemals 7 Anfängern ist diese Gruppe inzwischen auf über 30 Kinder angewachsen, die zweimal in der Woche sehr regelmäßig und konzentriert die aufgezeigten Formen üben, wobei auch Spaß und Spiele nicht zu kurz kommen. Bis zum Sommer stehen weitere Prüfungen an. Auch im Erwachsenenbereich finden immer mehr den Weg zu uns, der Aikido-Gruppe des TSV-Musberg.
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Gelbgurt für Steffi Donner und Ralf Müller-Bader
Mit Erfolg haben heute Steffi und Ralf die Prüfung zum Gelbgurt bestanden. Prüferin Isi Morgenstern zeigte sich zufrieden und wünschte den beiden auch weiterhin viel Erfolg.
Nach der Prüfung ist vor der Prüfung: beide Prüflinge befinden sich nun ab sofort in Vorbereitung zum Orangegurt.
Herzlichen Glückwunsch, Steffi und Ralf!
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DVL- Danvorbereitungslehrgang am 29./30./ Januar 2005
Dieser bedeutende Lehrgang wurde von der Aikido- Gruppe Musberg bereits zum zweiten Mal ausgerichtet. Bei bitterer Kälte und herrlichem Schnee fanden sich 27 Teilnehmer am Samstag im komplett mit Matten ausgelegtem Dojo von nah und fern ein. Meisterinnen und Meister, sowie die Schülergrade ab 2. Kyu ( Blaugurt ) folgten dem Ruf einer unserer beiden ranghöchsten Lehrer, Meister Erhard Altenbrand 8. Dan Aikido. Auf seinem Stundenplan standen diesmal Techniken, die für den 4. und 5. Dangrad abverlangt werden, die sog. klassischen Verkettungen ( wechselnde Rollenverteilung), und die freien Verkettungen mit gleicher Rollenverteilung. Diese schwierigen Techniken erfordern ein jahrelanges Training, sichere Grundtechniken, um die wirksamen Schwerpunkte und Schwachstellen zu fühlen. Es handelt sich dabei um komplexe Übungsformen, die an die Aikidoka hohe Anforderungen stellen. Meister Erhard zeigte diese Parts mit seiner ihm eigenen Eleganz und ausdruckstarken Körpersprache.
Ein großes Dankeschön geht an Familie Fischer, die viele hungrige Gäste am Samstag Abend schnell und sehr gut verköstigt hat.
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